STORY STARTER

Submitted by E. Wong

You are writing a story when suddenly you fall into it.

Based on what you know of the plot and characters, you have to work out how to get out of it!

 Wie Komme Ich Hier Raus?

Es fing damals an, als ich in Peru war. Da sah ich ihn morgens, während ich mit dem Rad zur Arbeit fuhr, mit seinen beiden grauen Weimaraner an der Leine am Malecon von Lima entlang joggen.


Da ich mich wieder einmal in einer ausweglosen Situation fand, von der ich nicht wusste, wie ich dort hinein geraten war, begann es mir zu dämmern.


Er war es, er musste es sein.


Lange hatte ich schon nichts mehr von ihm gelesen. Aber ich hatte alle seine Bücher super interessant gefunden, obwohl sie doch eigentlich auch recht langweilig waren. Vielleicht war es ja auch die Stimme von David Nathan einem Hörbuch Sprecher, der mir diesen Autor mit seinen alltäglich unwahrscheinlichen Geschichten so nahe kommen ließ, indem er die Figuren mit seiner Stimme perfekt interpretierte.


Fast immer ging es um Männer alltägliche Männer Männer, die uns als fast schon langweilig beschrieben werden, bei denen es dann zu plötzlichen, grotesken Veränderungen kommt wie etwa bei 1984 Oder hallo Mister Ozzy Vogel.


Ich sah ihn immer, und ich sah, wie er mich sah und doch blieb er jemand so vage, dass es mir nicht gelang, ein konkretes Bild von seinem Gesicht zu erhaschen. Wenn ich dann aber im Internet nach schaute, so kam es mir in jedem Falle so vor, als wäre dies der Autor der oben genannten Bücher.


Ich weiß nicht, ob er zu jener Zeit in Peru in Lima überhaupt hätte sein können, da es hieß, er würde eigentlich auf Hawaii in den USA leben. Manchmal dann, wenn ich gegen Nachmittag von der Arbeit kam und wieder den gleichen Weg am Malong entlang zurück nach Miraflores fuhr, lasse dort auch wieder in grauen Fonty Shorts und eine große, schwarzen T-Shirt mit seinen Hunden. Nie aber schaut er hinauf hinaus aufs Meer, sondern immer zu mir herüber.


Während ich ihn beobachtete, wenn ich an ihm vorbei fuhr und mich fragte, was das wohl zu bedeuten haben könnte, verirrte sich mein Leben immer mehr in dunkle Abgründe, in die mich eine Frau immer wieder hin zu stoßen schien.


Nach zwei Jahren in Afghanistan war ich nun froh bei den Dienst in einer Stadt am Meer verrichten zu dürfen. Aber leider hatten die zwei Jahre den Teil Sam4 Kaito in Afghanistan dazu geführt, dass es mir nun schwer fiel, mich frei und leicht unter Menschen zu bewegen. Einzig dann schließlich jemanden kennen lernte, musste es natürlich eine Person sein, die nicht nur einfach lieb und nett und wunderschön war, sondern auch bipolar und borderlineick und die mit ihren paranoiden Wahnvorstellungen und ihrem übertriebenen Bindung Bedürfnis natürlich auch in mir, mit meinen eigenen Problemen und Dispositionen zu einer nicht auflösbaren Verwirrung führten. Mehrmals versuchte ich, diese Frau hinter mir zu lassen und glücklich zu werden doch immer wieder kreuzte sie in meinem Leben auf, bis ich dann zum ersten Mal etwas nach gab, weiß aber, die Sache natürlich nicht verbessert, denn nun galt dich ja als ihr Mann, und nun war nicht nur ich, ein eingesperrt des Wesen, das darum kämpfen musste, überhaupt zur Arbeit gehen zu können, sondern es galt auch mit der Paranoia, dieser emotional instabilen Persönlichkeit entgegenzutreten.


Haben Sie einmal versucht, einen paranoiden, mit einer Kamera zu beweisen, dass sie alleine sind?


Ich hätte nie gedacht, dass dies möglich ist aber wenn man nur paranoid genug ist, dann führt das Spiel mit der Kamera dazu, dass eigentlich nichts mehr sicher ist und alles nur Betrug.


Schickte ich Videos von dort, wo ich gerade war, waren diese natürlich manipuliert und gar nicht zu jenen Zeit auf Zeitpunkt aufgenommen an dem ich behauptet, hätte sie seinen entstanden, sondern ich hätte sie vorbereitet, mit allem im Sportstudio abgestimmt, nur um sie hereinzulegen und um meine Affären zu verstecken, zeigte man ihr mit der Kamera einen leeren Raum. So sah sie natürlich nie den ganzen Raum, sondern immer nur den Tell des Raumes, wo die Kamera hin zeigt, was natürlich dazu führt, dass es auch immer ein hinter der Kamera gibt was natürlich genau der Punkt ist, wo ich all meine geliebten, die nicht existiert, denn in ihrer Vorstellung versteckte und wenn ich die Kamera drehte, so ging die Person, die ich versteckte, eine meiner vielen geliebten oder wie sie Annahmen Prostituierten, denn ich hatte ja viel Geld und viele Autos und würde alles für ihr verstecken, dass diese Person dann immer genau hinter der Kamera war und sich mit dreht. Und wenn sie dann beginnen, etwas zu beweisen, was nicht stattgefunden hat, dann kommt man sehr schnell an seine Grenzen, da man sich bewusst wird, dass ich nicht beweisen kann, was ich nicht getan habe. Und um zu beweisen, dass ich in jedem Falle nicht fremd ging, soll sich halt auch meine Kolleginnen und Kollegen während des Mittagessens filmen Oder am besten per Videoschaltung über Skype in Anwesenheit der Frau Filmen was natürlich nicht, gingen aber immer wieder dazu, führte, dass die Frau aggressiv wurde rum schrie und mich beleidigte. Sowas hatte selbst ich noch nicht erlebt und deswegen versuchte ich, zu verstehen, wieso Haruki Murakami hier in Peru war Und warum er mich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit joggen, ein Stück begleitete und jeden Tag, wenn ich von der Bank von der Arbeit zurück kam, auf einer Bank sitzend mir entgegen, sah, mit seinen beiden Hunden neben sich und mich aufmerksam auf meinem Fahrrad mit seinen Augen verfolgte.


Ich kann ja nun fast alle Bücher von Haruki Murakami und hatte sie gelesen oder gehört und wusste, dass es häufig genug, genau solche Trottel, die ich waren, die die Protagonisten in seinen Geschichten darstellten. Also begann ich, mich intensiver mit dem Autorenharuki Murakami auseinander zu setzen, und der Verdacht erhärtete sich, dass ich eine seiner Figuren sein könnte, vielleicht die eines neuen Projektes, was er vor der Welt versteckt hielte, weil es ein neues, ein düsteres Kapitel in seinem Schaffen darstellen würde, oder um halt all seine anderen Charaktere so unschuldig verstrickt und harmlos erscheinen zu lassen, heimlich in mich alles böse hinein schrieb Und mir wiederfahren ließ, um genügend Sauberkeit für alle anderen vorzuhalten.


Natürlich bringen diese Annahmen einige Schwierigkeiten mit sich, denn um über meine Rolle in einem Schriftstück von Murakamy reflektieren zu können, musste ich ja heimlich an irgendeiner Stelle in der Lage sein Selbstmord zu machen von denen mein Autor, mein Erschaffer Keine Ahnung haben könnte, um mich von ihm zu befreien und um überhaupt von ihm losgelöst existieren zu können.


Von nun an verbrachte ich einen Großteil meiner Zeit, damit über eben jene Möglichkeiten nachzudenken und begann von mir aus nachts zu schreiben.


Ich schrieb natürlich nicht einfach so, denn das wäre ja auch wieder das Werk von Haruki Murakami, sondern abgekapselt in mir Durch die Praxis des Luzin Träumen. Vor dem schlafengehen hörte ich mir Hypnose, Podcast Podcasts und sah mir YouTube Videos an, in denen man angeleitet wurde, im Schlafsicht des Träumen bewusst zu sein, umso eine gewisse Steuerung Möglichkeit in seinen Träumen zu haben. Ich arbeitete hart, aber nach einigen Monaten erzielte ich schon recht beachtliche Ergebnisse Und konnte mich in meinen Traumwelten halbwegs autonom bewegen, und es gelang mir in einem er träumten Menschen leeren Lima, in dem es herrlich ruhig war, der Mond, die Stadt erleuchtete und das Rauschen der Meere zu hören, war, eine alte Reise Schreibmaschine zu besorgen und auf ihr gegen Murakami anzuschreiben.


Es gelang mir sogar meinen Erschaffer in meiner Traumwelt ebenfalls am Malecon zu sehen. Allerdings hatte ich ihm eine rote Clowns Nase an geträumt und ließ ihn nun einige Male beim Joggen mit seinen Hunden stolpern und Lang hinfallen. Dies verschaffte mir eine absolut großartige Faktum.


Nun geht es also aus dieser Traumwelt heraus,möglichkeiten zu finden, Murakami direkt hinein zu träumen, um dann selbst in der Fachwelt anzufangen Geschichten über Murakamy zu schreiben, wie er beim Schreiben von mir, sich selbst zu mir hinzu dichtete um mich in einer seiner Geschichten zu treffen wobei ich dann die Gelegenheit nutzen würde, um ihn aus meinem Leben zu verbannen und mir selbst eine Zukunft in meiner Realität zu erschaffen.


Erst Jahre später sollte ich aber inzwischen ein Meister des Luzie Träumensund ein ganz unbekannter Schriftsteller in meiner eigenen Traumwelt eine Möglichkeit zu bekommen, persönlich in der Fachwelt an Murakami herantreten zu dürfen bei einer Veranstaltung in Berlin, wo er einen merkwürdigen Preis erhalten sollte, den es so eigentlich gar nicht gab, der von einer größeren deutschen Zeitung vergeben wurde wohl nur auf Idee des Huracan selbst hin, damit er ebenfalls einen Grund hätte, endlich sich mit mir zu treffen.


Ich selbst gelang nur zu dieser Preisverleihung auf einem Wege, den sich nur Murakami selbst hätte ausdenken können. Als nicht gerade ansehnliche Figur, die dazu noch introvertiert und gesellschaftlich nicht allzu versiert war, nutzte ich Tinder eigentlich nur um ebenfalls ein wenig gehässig, häufig schöne Frauen abzulehnen um mich für die Ablehnung, die ich daran spürte, dass ich keine Matches hatte, auszugleichen.


Bis dann eines Tages doch ein Match zu Stande kam und ich sogar in Kontakt mit dieser Person treten konnte. Ich erhielt sogar Feedback und lernte wieder etwas über das Leben und wie Frauentinder beurteilten, an dem mir erzählt wurde, dass natürlich mein Profil keine Aufmerksamkeit erhalten würde, da ich ja doch recht merkwürdig rüber käme und Keine Bilder posten würde, wie ich Sport trieb, mit freiem Oberkörper, muskulösen Oberkörper und viele Fotos postete, auf denen ich als beliebter Mensch zu sehen war, mit vielen Freunden und Bekannten, obwohl mir alle bisherigen Frauen, mit denen ich über Tinder sprach, beziehungsweise die über Tinder sprachen, erfuhr, dass sie sowas abscheulich finden würden und dennoch waren es eben diese Typen, die dann die positiven Snipes bekamen, denn schließlich handelte es sich ja meiner neuen Bekannten zufolge eben darum, man wolle unverbindlich Sex haben.


Wieder einmal völlig aus allen Wolken und wieder einmal sah ich in meinen Gedanken. Haruki Murakamy lachen über einen neuen Streich, wie er mich in die Verwirrung stieß, nur um sich zu amüsieren.


Wir trafen uns sogar einige Male mit dieser Frau und hatten sogar Sex kein großartiger Sex aber immerhin stellte sich heraus, dass diese Frau eine Journalistin war. Ich war bestimmt auch nur ein Teil ihrer Story, aber da mich meine Sorge, eine Figur von Murakami zu sein zu jederzeit sehr Umtrieb, erzählte ich ihr von meiner Vorstellung und anstatt sich über mich lustig zu machen und mich aus zu lachen, sagte sie wahrscheinlich, weil er Murakamy der Schreiber sich geschmeichelt fühlte. Nein, nein, das sei gar nicht so, das sei eine sehr interessante Geschichte und just einen Tag später rief sie mich an, um mir mitzuteilen, dass sie über einen Presseverteiler mitbekommen hätte, dass Murakamy in der Stadt sei, und es könne ihr gelingen, sich auf die Veranstaltung zu setzen und der Preisverleihung beizuwohnen, zu der sie mich ebenfalls einlud, was mir die ich Gelegenheit geben könnte, einmal direkt mit Murakami über meine Vorstellungen zu sprechen.


Ich nahm natürlich an und bereitete mich auch zugleich auf jenes Treffen vor, denn dies war die große Chance. Dies war der Moment meiner Freiheit. dies war der Moment der Revolution, in der ich in der Lage sein würde, mich ein für alle Mal von den schnüren der Marionette, die ich in den Händen kam es war zu befreien und mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, eine Art literarischer Pinocchio, der endlich ein Mensch werden wollte.


So zog ich mich in meine Traumwelt zurück und verfasste einen Brief. Einen Brief auf einem kleinen Tag. Ament geschrieben mit einer selbst gemachten Tinte, die ich mir ausgedacht hatte, Königsblau und versteckte im Traum diesen Zettel unter einem Stein im Pankower. Stadtpark, wo ich ihn dann versuchte, versuchen würde, im Wachzustand in Empfang zu nehmen, um ihn mitzunehmen, zu der Veranstaltung bei Kirchhoff der Murakamy zu treffen.


Ich traf mich vor der Veranstaltung mit der Frau und Murakami demütigte mich noch ein weiteres Mal, in dem er die Frau besonders Heißblütig darstellte, an diesem Tag mich aber völlig verwirrt erscheinen ließ, so dass ich weder Lust hatte, noch eine Erektion bekam und die Frau dann letztlich nach einigen Minuten jede Bemühung einstellte, mich ebenfalls zu erregen und ein paar höhnische Worte an mich zu richten, die sich auf meine Impotenz bezogen. In diesem Moment konnte ich einigermaßen gleichgültig damit umgehen, gab auch mir die Schuld und sagte, ich wüsste nicht, was los sei. Dann gingen wir zu dem Hochhaus, in dem die Veranstaltung im Dachgarten stattfinden sollte, fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben, betrat den blauen Salon, der überall mit überdimensionierten Weltkugel das Aushängeschild der Zeitung war, und setzten uns möglichst weit vorne an das Redenpult.


Dann begann die Veranstaltung. Hurra Kami kam, setzte sich neben das Podium, wurde von einem Redner angekündigt, redet er ein wenig, sah dabei die gesamte Zeit an, lächelte und als die Veranstaltung vorbei war und er für Fotos zur Verfügung stand. Er griffig die Gelegenheit und stellte mich zu einem Foto neben ihn, schüttelte ihm die Hand und ließ ihn mit der anderen Hand mein kleines Pergament in die Tasche gleiten.


Glücklich über das Foto und endlich meine Meister begegnet zu sein, verließ ich mit der Bekannten die Veranstaltung, sagte ihr vielen Dank für alles sagte, dass sie mich mal könne und gegen meiner Wege, denn jetzt hieß es darauf, zu warten, dass Murakamy den Zettel lesen würde.


Es war eine kaum merkliche Veränderung, aber ich wusste, dass ich frei war, in dem Moment, als ich über Berlin die zwei Monde entdeckte und das Murakami meinen Zettel gelesen hatte auf dem gestanden hatte du bist nichts weiter als eine Witzfigur und jetzt schreibe ich dich auf Wiedersehen. Absatz um keinen Verdacht zu erregen, wie sich Murakamy im Anschluss nach der Veröffentlichung von zwei eher mittelmäßigen Romanen und einer Neuauflage eines schon bestehenden Buches an einer schweren Krankheit, eine Infektion, die Geschichte dieser Welt verlassen und lebte von da an selbst ein Leben ohne stolpern, ohne Niederschläge und wurde zu einem halbwegs staatlich Schriftsteller. Derzeit arbeite ich an einer Figur, die mir aus dem Murakami Geschichten ein Drehbuch erstellt, was ich gerne veröffentlichen würde.

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